So fing es an ...


In den 60er Jahren fing Wilhelm Deutschbauer sen. den Mähdrusch mit einem "Claas Europa" an.

Sein Sohn Willi Deutschbauer begann 1978 mit einem Gebrauchten der Marke John Deere.

Er meldete 1984 das Gewerbe Lohndrusch an, wobei er den ersten neuen Mähdrescher kaufte. Von nun an wurden es über die Jahre immer mehr.

Ab 1990 waren es 10 Mähdrescher mit denen man im Raum Niederösterreich, Oberösterreich und Burgenland unterwegs war. Durch die Auflösung einiger Betriebe wurde das Lohnunternehmen Deutschbauer immer größer. Im Fuhrpark befinden sich derzeit    36 Stück.

Im Jahr 2000 begann man mit einem "Claas Jaguar 690" das Häckseln. Mit Beginn der Biogasanlagen wurde die Nachfrage immer größer und mittlerweile wuchs der Bestand auf 6 Häcksler.

Seit dem Jahr 2010 unterstützt Sohn Daniel, das Unternehmen in der 3. Generation. Er ist seit dem Jahr 2020 als zweiter Geschäftsführer im Unternehmen eingetragen. Zusätzlich meldete er ein Kleinunternehmen mit Rund- und Quaderballenpressen an. 

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